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Gute Versorgung wird schon bald so begehrt sein wie ein Sechser im Lotto.
PremiumCare
DIE SITUATION IST SCHON ETWAS GROTESK

Denn eigentlich ist den meisten über 60-Jährigen die Problematik klar: Sie wissen, dass sie irgendwann auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sein werden. Ebenso ist den meisten bewusst, dass es immer schwieriger wird, in altersbedingten Notsituation eine schnelle Lösung zu finden, vor allem dann, wenn die benötigte Unterstützung den eigenen Bedürfnissen und Vorstellungen optimal entsprechen soll.

Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrungen wissen wir, dass dieses wenig angenehme Thema gerne verdrängt und darauf vertraut wird, dass - sollte "der Fall der Fälle" tatsächlich irgendwann eintreten - sich das Problem dann schon irgendwie lösen lässt. Wie die nachfolgende Grafik zeigt, kann dies vor allem auch zu einem sehr schmerzlichen, weil unumkehrbaren Verlust der Selbstbestimmung führen.

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Die nebenstehende Grafik zeigt:
Mit zunehmendem Alter reduziert sich die Lebensenergie. Die Folge:
  • Es fällt immer schwerer, alltägliche Aufgaben und Probleme bewältigen u können;
  • Der Zeitpunkt der Unumkehrbarkeit führt in vielen Fällen zum Verlust der Selbstbestimmung.

Eine Vielzahl von Veränderungen sind für diese Entwicklung verantwortlich, u.a.:

  • Der demografische Wandel

  • nachlassende Bindungskräfte in der Gesellschaft

  • mangelhafte Versorgungs-Infrastrukturen

  • Großfamilien sind immer mehr auf dem Rückzug und

  • die persönlichen Bindungen in den Familien nehmen ab, insbesondere aufgrund von Scheidungen und Wohnortwechseln.

  • Auch wer Kinder hat, kann sich nicht zwingend auf deren Unterstützung verlassen.

Hinzu kommt, dass der Anteil der über 65-Jährigen heute schon bei rund 20 Prozent liegt und in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird. Aufgrund dieser Entwicklung sind wir selbst gefragt, für Lösungen zu sorgen, die unseren Erwartungen entsprechen (mehr dazu hier).